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Willkommen im Markt Oberthulba

 

DSC09342_bearbeitet-1Dank seiner zentralen Lage mitten in Deutschland und seiner guten Verkehrsanbindungen an der Bundesautobahn A7 und A71 ist der Markt Oberthubla ein attraktiver Anziehungspunkt für den Fremdenverkehr und wird daher auch gerne als Tagungsort genutzt.

Bequem erreichen sie die ansässigen Hotels, Pensionen, Gasthäuser und schön gelegenen Ferienwohnungen. Darüberhinaus bietet ein Campingplatz im Ortsteil Thulba Aufenthaltsmöglichkeiten.

Die naturnahe Landschaft inmitten des Thulbatales wird geprägt durch ca 1.600 Hektar erholsame Wälder und sanfte Flußtäler.

Die Gegend rings um Oberthulba birgt eine reiche Vielfalt an Möglichkeiten  attraktiver Freizeitgestaltung und Raum für Erholung.

Ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz führt durch typische Landschaften mit herrlichem Ausblick auf viele Sehenswürtigkeiten. Zahlreiche idyllisch gelegene Badeplätze und Gartenlokale entlang der Thulba laden zum Verweilen ein.

 

 

Historisches zum Markt Oberthulba und seinen Ortsteilen:

Die Großgemeinde Oberthulba bildet sich in den Jahren 1972 und 1978 durch die Gebietsreform aus den folgenden acht ehemals selbstständigen Gemeinden.

 

 

 

Oberthulba

 

 

Oberthulba wurde 1234 erstmals urkundlich erwähnt. Bis ins 20. Jahrhundert war Oberthulba ein bedeutender Hafnerort, bekannt vom Kreuzberg/Rhön bis nach Würzburg. Vier Markttage im Jahr unterstrichen die wirtschaftliche Bedeutung, die 1650 ihren Anfang nahm. Seit der Gebietsreform im Jahre 1978 ist Oberthulba Zentrum von acht Gemeindeteilen. Die Gründung des Großlandkreises Bad Kissingen rückte den Markt Oberthulba geographisch in die Mitte des Landkreises.
Jährlich findet am Ostermontag der traditionelle Ostermarkt statt. In regelmäßigen Abständen bieten wir am Erntedanksonntag einen Kunsthandwerkermarkt mit verschiedensten Sparten.

Das im Volksmund nur als „Freydenkapelle" bekannte Gotteshaus wurde 1728 erbaut. Das Wappen des Fürstbischofs Christoph von Hutten {1724-1729) erhebt sich wuchtig und unübersehbar über dem schlichten Barockportal. Drei kleine Nischen, mit einer Fächermuschel in der Wölbung, beherbergen die Figuren der Schutzheiligen der Kapelle.

Das Langhaus erhellen auf beiden Seiten drei hohe, mit Rundbögen geschlossene Fenster.
Ein Kreuzigungsgemälde mit Assistenzfiguren bildet den Mittelpunkt des hohen Altars. Daneben stehen der Frankenapostel St. Kilian und der Apostel Jakobus in Lebensgröße. Kunstvoll geschnitzte Wangen am Chorgestühl ergänzen das stilvolle Innere dieser prunkvollen Kapelle.

 

 

Das im Volksmund nur als „Freydenkapelle" bekannte Gotteshaus wurde 1728 erbaut. Das Wappen des Fürstbischofs Christoph von Hutten {1724-1729) erhebt sich wuchtig und unübersehbar über dem schlichten Barockportal. Drei kleine Nischen, mit einer Fächermuschel in der Wölbung, beherbergen die Figuren der Schutzheiligen der Kapelle.
Das Langhaus erhellen auf beiden Seiten drei hohe, mit Rundbögen geschlossene Fenster. Ein Kreuzigungsgemälde mit Assistenzfiguren bildet den Mittelpunkt des hohen Altars. Daneben stehen der Frankenapostel St. Kilian und der Apostel Jakobus in Lebensgröße. Kunstvoll geschnitzte Wangen am Chorgestühl ergänzen das stilvolle Innere dieser prunkvollen Kapelle.
 

 

 

 

 

 

 

Frankenbrunn

 

 

Die älteste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1141. Südöstlich von Frankenbrunn steht die Michaelskapelle auf der Haiistatter Höhe, die eine besondere Geschichte aufweist. Im Jahre 1708 ließ sich dort der Frater Josef aus Schönberg-Bergstraße an einem wundertätigen Bildstock nieder und erbaute die Kapelle 1718 zu Ehren des Heiligen Michael.
Mit der Gründung der Pfarreiengemeinschaft „St. Michael im Thulbatal" wurde sie zum Namensgeber.

 

Zur großen Freude der ganzen Pfarrei konnte in Frankenbrunn am 7. September 1947 der Grundstein zu einer eigenen Kirche gelegt werden. Am 20. November 1949 wurde diese Kirche von Bischof Julius Döpfner, später Erzbischof und Kardinal in München, konsekriert. Sie wurde nach Plänen von Architekt Rüppel im Neubarock gebaut. Sie fügt sich gut in die Landschaft und in das Dorfbild ein.

Das zwischen zwei alten Linden stehende steinerne Kreuz mit einem Feldaltar wird mehrmals im Jahr von Prozessionen aus der Pfarreiengemeinschaft St. Michael im Thulbatal besucht. Entlang des Prozessionswegs zur Kapelle erinnern Bildtafeln an die fünf Wundmale Jesu.

 

 

 

 

 

 

Hassenbach

 

 

Hassenbach liegt an der „alten Salzstraße", die zur Kissinger Saline führte. Im Jahre 1303 wird das Dorf, zum Amte Botenlaube gehörend, erstmals urkundlich erwähnt. 1823 erbauten die Hassenbacher eine eigene Kirche.

Sie beherbergte eine Kostbarkeit: eine Pieta, die als ein Frühwerk von Tilman Riemenschneider bezeichnet wird.

Seit 1985 steht dieses Kunstwerk in der neuen Ortskirche. Heute ist Hassenbach ein beliebter Fremdenverkehrsort. Der Wanderweg rund um den Oehrbach ist ganzjährig geöffnet.

 

Der Markt Oberthulba begann 2007 gemeinsam mit dem Amt für Denkmalpflege, der Bayerischen Landesstiftung und dem Amt für Ländliche Entwicklung mit der Erhaltung und Sanierung des Gemeindehauses.

Dank umfangreicher Eigenleistungen der Hassenbacher Ortsbevölkerung wurde es 2013 fertiggestellt. Das heutige Gemeindehaus mit zentraler Lage im Innerort gilt als Kleinod in Hassenbach. Es werden dort Veranstaltungen aller Art abgehalten und das Heimatmuseum ist darin untergebracht.
 

Als die alte Kirche in der Brunnenstraße aus dem Jahre 1823 renovierungsbedürftig und zu klein wurde, entschlossen sich die Hassenbacher 1984 zu einem Kirchenneubau in der Schulstraße.

 

 

 

 

 

 

Hetzlos

 

 

Hetzlos, früher auch „Hetzles", „Hötzles" oder „Hetzlar" genannt, war einst eine Ansiedlung von Knechten der Herren von Erthal (1133 - 1805). Nach dem 30-jährigen Krieg - Hetzlos drohte zur Wüstung zu werden - bebauten fünf „Hausgesessene" 40 Morgen Felder und Hetzlos entwickelte sich weiter.

Die Kirche wurde mit dem alten Schulgebäude von Lothar von Erthal 1775 errichtet. Am 14.09.1977 wurde sie von Pfarrer Othmar Krißt OSB aus Thulba geweiht. Bei der Innen- und Außenrenovierung in den Jahren 1962-1965 durch Pfarrer Othmar Fleischmann, wurde ein barocker Altar aus dem Jahr 1736 erworben.

 

Der Büchelberg wurde bereits am 7. Januar 777 in einer Schenkungsurkunde, damals „Ennesfirst" genannt, urkundlich erwähnt. Der Basaltkegel mit einer Höhe von 445,2 Metern wird gerne von Wanderern besucht. Ein Panoramaweg ermöglicht weite Blicke in die Landschaft. Große Teile des Berges sind Kernzone des Biosphärenreservats Rhön.

Das Altarbild zeigt ein kleines Bekrönungsbild mit der Darstellung der hl. Barbara von Maler Bechtold in Aschaffenburg sowie die beiden Heiligen Sebastian und Georg jeweils links und rechts des Tabernakels. Den Altar beherrscht die Madonna mit dem Kinde aus der Erbauungszeit der Kirche 1775.

 

 

 

 

 

 

Reith

 

 

Reith wird zum erstenmal 1141 im päpstlichen Schutzbrief für das Kloster Thulba erwähnt. Im Jahr 1699 bestand der Ort aus vier neu gebauten Häusern, die von elf Untertanen bewohnt wurden.
Neben einer Mühle, der „Reither Mühle", weist die Statistik von 1811 zu Reith noch eine Glashütte und eine Ölmühle aus. Reith begann erst im Jahre 1960 wirtschaftlich zu florieren, als sich Industriebetriebe im Ort ansiedelten. Am 1. Mai 1978 wurde Reith im Rahmen der Gemeindegebietsreform nach Oberthulba eingemeindet.

 

Die sogenannte Tausendjährige Eiche ist ein Naturdenkmal nordwestlich von Reith. Sie steht auf einer Wiese völlig frei am Ortsrand, nördlich schließt sich ein Waldgebiet an. In früheren Zeiten wurden bei der Eiche Ortsfestlichkeiten abgehalten. Die Eiche wurde das erste Mal am 25. September 1959 und erneut am 2. Februar 1987 unter Naturschutz gestellt.

Auffallend an der Eiche ist der kraftvolle Stammansatz mit dem oberirdischen Wurzelwerk. Messungen ergaben einen Wurzelumfang von mehr als 16 Metern. In einem Meter Höhe gemessen betrug der Stammumfang im Jahre 2009 6,19 Meter. Die Höhe der Eiche beträgt 18 und der Kronendurchmesser 19 Meter. Die Äste greifen ineinander und sind stark geschwungen, wie es bei kaum einer anderen Eiche in Deutschland zu beobachten ist.

 

 

 

 

 

 

Schlimpfhof

 

 

Auf dem Gebiet des heutigen Schlimpfhof lag ein Ort namens „Hussmannsrode", der 1231 das erste Mal erwähnt und um 1400 wüst wurde. Schlimpfhof, dessen Geschichte sich bis in das Jahr 1231 zurückverfolgen läßt, bestand bis 1699 aus nur einem Hof. Das Lehnsrecht an Schlimpfhof lag von seiner Gründung bis zum Jahr 1557 in den Händen des Klosters Frauenroth; seit 1672 gehörte der Ort zur Pfarrei Oberthulba. Im Jahr 1830 waren in Schlimpfhof nur 103 Einwohner zu zählen, örtliche Baufirmen sorgten für eine wirtschaftliche Besserung und ein Anwachsen der Einwohnerzahl.

Am 1. Juli 1972 wurde Schlimpfhof im Rahmen der Gemeindegebietsreform nach Oberthulba eingemeindet

 

Ende des 17. Jahrhunderts wurde die erste Kapelle erbaut. Mit großer Eigenleistung der Ortsbewohner erfolgte 1975 der Kirchenneubau, der mit seinen gezackten Außenwänden dem Betrachter zuerst ins Auge fällt. Die neue Kirche ist durch einen Gang mit der barocken Altkirche verbunden. Die moderne und schlichte Bauweise ergänzt sich mit dem aus Beton gegossenen Ambo und Altar.

Einige farbige Holzfiguren an der Wand im neobarocken Stil dienen der Auflockerung. Darunter der Heilige Josef, der Heilige Georg, ein Evangelist und die Himmelskönigin Maria. Anziehend für den Betrachter sind die Deckenkonstruktion, die sich auf wenige massive Betonpfeiler in den Wänden stützt, sowie die langen Fenster in den dreigezackten Seitenwänden.

 

 

 

 

 

 

Thulba

 

 

Thulba wird bereits in den Schenkungen, die um 800 an das Kloster Fulda gemacht wurden, genannt. Die älteste Urkunde stammt aus dem Jahre 796. Schon im Jahre 816 bekam die Urpfarrei ihre erste Kirche. Im Jahre 1141 bestätigte Papst Innozenz II die Klostergründung und bis in das 16. Jahrhundert besaß das Kloster Thulba Güter und Rechte in 52 Ortschaften

Interessante Sehenswürdigkeiten in Thulba sind die romanische Bogenbrücke mit der Statue des St. Nepomuk, die ehemalige Propstei und das Treppengiebelhaus, in welchem mittlerweile eine Bücherei eingerichtet wurde.

 

Die Pfarrkirche St. Lambertus, eine romanische Basilika, wurde 1127 als Klosterkirche der Benediktinerinnen parallel zum Kloster gebaut. Der Bau kam durch die Schenkung des Ministerialen Gerlach von Herlingsberg und seiner Gemahlin Regilinde zustande. Im 30-jährigen Krieg {1618-1648) wurde die Kirche zerstört und 1629 im Stile der damaligen Zeit von Propst Otto Heinrich von Calenberg wieder aufgebaut. Über dem Hauptportal thront sein Wappen.

Die Kirche ist im Haupt- und Querschiff dem Leib Christi am Kreuz nachgebildet. Die Kanzel, aus der Zeit von 1590, schmücken die Relieffiguren der ersten Jünger Jesu. Vor dem Chor stehen zwei Sandsteinfiguren aus dem 18. Jahrhundert, Maria und Josef. Schutzpatron der Kirche ist St. Lambertus.

 

 

 

 

 

 

Wittershausen

 

 

Die Geschichte geht bis in das Jahr 1317 zurück. In den vergangenen 20 Jahren änderte sich das herkömmliche dörfliche Bild: 1966 gründeten Oberthulba und Wittershausen einen gemeinsamen Schulverband, 1967 wurde in Gemeinschaftsarbeit ein Leichenhaus gebaut und der Friedhof umgestaltet.
Ebenfalls 1967 begann auch die Flurbereinigung, die 1980 mit der Bereinigung einer Gesamtfläche von 574 Hektar, die aus über 3000 Flurstücken bestand, endet. Bereits am 1. Juli 1971 wurde Wittershausen mit seinen 384 Einwohnern Gemeindeteil der Marktgemeinde Oberthulba.

 

In den Jahren 1957/58 wurde die alte Kirche aus dem 14. Jahrhundert abgebrochen. Nur der 1612 erbaute Glockenturm blieb bestehen. Grundsteinlegung der neuen Kirche, die die Form eines Fünfecks aufweist, war am 14.07.1957. Am 19.09.58 wurde das Gotteshaus durch Dekan Zink aus Aschach geweiht. Der Chorraum ist wie die Gänge, aus geschliffenen Kalksteinplatten gelegt. Das Altargemälde, geschaffen von dem Kirchenmaler Clobes, lenkt die Blicke des Betrachters zuerst auf sich. Aus der Architektur und der Farbgebung der Decke entwickelt sich das Deckengemälde, das den Thron Gottes nach der Offenbarung des Hl. Johannes darstellt. Vom gleichen Künstler stammt auch der gemalte Kreuzweg..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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