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Wandern und Radfahren im Thulbatal
Natürlich ruhig und schön

Das Thulbatal
Das romantische Thulbatal gehört mit seinen schattigen Wäldern und stillen Tälern zum Naturpark und Biosphärenreservat Rhön. Die Urwüchsigkeit und Einzigartigkeit der Rhön begeistert jeden Naturfreund. Das gesunde Reizklima trägt zur Erholung bei.


Zahlreiche Rad – und Wanderwege verlaufen vorbei an plätschernden Bächen, bunten Wiesen und Feldern, die von Wäldern eingesäumt werden. Der an das Radwegenetz des Landkreises Bad Kissingen (s. Radwegekarte) angeschlossene Radweg führt nach Oberthulba und dort entlang der Thulba nach Hammelburg bis zur Mündung in die Saale. Weitere Rad –und Wanderwege führen in die Rhön, wie z.B. der vom Rhönclub ausgeschilderte Wanderweg von Würzburg zum Würzburger Haus in der Rhön.



Tourenvorschläge:
-Wandern / Radeln / Motorrad- /Autotour


“Das Wandern ist des Müllers Lust”
Tour 1 – Wandern um Oberthulba


Permanenter IVV Wanderweg „Rhön-Thulba“, markiert
Länge: 17km
Zeit: ca. 3-4 Stunden
Strecke: Reith, „Alte Eiche“ – Frankenbrunn – Michaelskapelle –Hetzlos – Feldkreuz Roter Rain – Renzgraben – Obererthal –Brunnenradweg – Thulba (Skinautika, Bildstock, Kneippbecken) –Reith, „Alte Eiche“



„Ja, mir san mit´m Radl da…“
Tour 2 – Radeln im Saale- und Thulbatal


Radwanderweg 42 Bad Kissingen / Rhön-Fernradweg 4 / Thulba-Radwanderweg 3, ausgeschildert.
Länge: 50km
Zeit: ca- 3-4 Stunden
Strecke: Oberthulba (Nr.42) – Albertshausen - Bad Kissingen / Fränkische Saale (Nr.4)-Euerdorf – Trimberg – Elfershausen – Langendorf – Westheim – Hammelburg (Nr.3) – Untererthal – Obererthal – Thulba – Reith – Oberthulba.




„Hoch auf dem gold´nen Wagen…“
Tour 3 – Spritztour im Naturpark Rhön

Motorrad-/ Autoroute zum Kreuzberg und zurück durch drei Kurorte.

Länge: 112km
Zeit: ca- 3-4 Stunden
Strecke: Oberthulba – Reith – Frankenbrunn – Hetzlos – Neuwirtshaus – Oberleichtersbach – Bad Brückenau – Riedenberg – Wildflecken – Kreuzberg – Bischofsheim v. D. Rhön – Sandberg – Schmalwasser – Steinach – Bad Bocklet – Aschach – Bad Kissingen – Euerdorf – Aura –Wittershausen – Oberthulba.




EXTRATOUR “Thulbataler”

Die Extratour „Thulbataler“ zeigt dem Wanderer und Naturliebhaber einen Landschaftsteil in der Südrhön des Naturparks Bayer. Rhön, der die Lebensräume Siedlung – Gärten – Gewässer – Wiesen – Auen – Wald – Hecken und Streuobst umfasst. Die Südrhön mit dem zentralen Gewässer „Thulba“ stellt die Verbindung innerhalb der Region Main-Rhön vom fränkischen Weinland, der Einmündung der Thulba in die Fränkische Saale bei Hammelburg, bis zum Quellengebiet in den Schwarzen Bergen, dem südlichsten Ausläufer der Langen Rhön dar. Auch in der Geschichte hatte unsere Region, wie noch erwähnt wird, immer eine verbindende Funktion.

Der Wanderweg beginnt am Marktplatz in Oberthulba. Oberthulba war bis ins 20. Jahrhundert mit seinen Tonverkommen ein bedeutender Hafnerort. Prägendes Gebäude am Marktplatz ist das Gasthaus „Schwarzer Adler“. Es wurde im Jahre 1652 im Renaissance-Stil, ursprünglich als Rathaus erbaut. Nach den Bauerngärten verläuft der Weg über Wiesenflächen und den angrenzenden Hecken durch die Thulbaaue bis zum Beginn einer Kernzone des Biosphärenreservats Rhön. Ab hier beginnt ein Laubwald mit Eichen, Hainbuchen, Buchen und entlang der Thulba ein saumartiger Bach-Erlen-Eschenwald. Mit Querung der Thulba über einen Holzsteg verläuft ein sandiger Uferweg weiter flussabwärts bis zur Reither Mühle. Der Weg verläuft nun ausschließlich im Thulbatal, ein typisches Muldental, entlang von Auenwiesen, vorbei an der Brühlquelle mit einer Feucht- und Nassfläche zu einem Wassertretbecken, gespeist mit dem kalten Quellwasser der Brühlquelle. Die Wiesenflächen begleiten den Wanderer und Naturliebhaber weiter bis zum Ortsrand von Thulba. Bereits am 02. Mai 816 bekam die Urpfarrei ihre erste Kirche. Bis zur Säkularisation 1802 war Thulba immer ein starker Stützpunkt der Abtei und schließlich des Hochstiftes Fulda. 1141 bestätige Papst Innozenz II. die Klostergründung. Ein kleiner Zwischenstopp in die Ortsmitte von Thulba ist lohnenswert. Die jetzige Pfarrkirche, eine romantische Basilika, wurde 1127 als Klosterkirche parallel zum Kloster gebaut. Im 30-jährigen Krieg (1618-1648) wurde die Kirche zerstört und 1629 von Propst Heinrich von Calenberg wieder aufgebaut.

Vom Weg am Ortsrand in einer Entfernung von ca. 50 m in den Ort ist der bauliche Rest einer ursprünglichen beeindruckenden Mühle mit dem Mühlgraben zu erkunden.

Der Wanderweg verläuft entlang des Mühlbachs bis zu einer historischen und denkmalgeschützten Bogenbrücke. Sie war vermutlich im späten Mittelalter eine Zollbrücke. In einer Entfernung von ca. 150 m ergibt sich die Gelegenheit zu einer erholsamen Pause am Wakepark, einer Wasserskianlage mit einer Gaststätte, einem Campingplatz und natürlich einem See.

Ab der Bogenbrücke, ein Knotenpunkt zum Weinwanderweg nach Feuerthal oder Hammelburg, führt der Wanderweg über einen ausgebauten Feldweg auf die Anhöhe der Flurabteilung Auraer Trift. Hier bietet sich dem Wanderer eine herrliche Aussicht auf das hügelreiche Thulbatal, in das Waldgebiet „Müllersweg“ bis zu einer Wiesenanhöhe oberhalb der Reither Mühle. Dieser Südhang gewährt erneut einen wunderschönen Blick ins Thulbatal, mit der Möglichkeit, sich eine Pause oder ein Sonnenbad zu gönnen.

Im weiteren Verlauf geht der Wanderer hangabwärts erneut in die Kernzone des Biosphärenreservats. Beim Durchstreifen der Waldabteilung „Eischer“ in der Gemarkung Oberthulba fallen die mächtigen Totholzkronen von Eichenbäumen auf. Am Ende dieser Waldabteilung ist diese gesamte Ausdehnung der (oder mächtige und pulsierende) Autobahnbrücke mit einer Höhe von….m über das Thulbatal zu spüren. Unten fließt die Thulba ruhig und mäandrierend durch das Thulbatal. Der Kontrast von Moderne und idyllischer Natur könnte nicht größer sein.

Der weitere Weg verläuft unterhalb dem „Äscher“, einer heckenreichen und kleinteiligen Feldflur bis zur Ortsstraße „Zum Hellbach“. Mit dem Überqueren der Hellbachbrücke geht der Wanderweg zurück zum Ausgangspunkt vom Marktplatz.

Flyer "Extratour-Der Thulbataler" hier downloaden


Fränkisches Weinland





















NEU: EXTRATOUR „WALDFENSTER“


Die Tour führt durch eines der größten außeralpinen Naturschutzgebiete in Deutschland, das Naturschutzgebiet „Schwarze Berge“.

Über schmale Wiesenwege vorbei am Quellaustritt des Lautsbachs lassen sich artenreiche Bergwiesen bewundern. Während des Aufstiegs zur Platzer Kuppe (737 m), durchquert der Weg eine Kernzone
des Biosphärenreservats Rhön, welche sich mit einem besonders ursprünglichen Waldbild präsentiert.

Seit 1978 findet hier keine forstwirtschaftliche Nutzung mehr statt.

Ist der Gipfel erklommen bietet sich bei guter Wetterlage ein grandioser Weitblick nach Westen. An den Weg grenzend sind Relikte der historischen Wanderglashütten zu finden.

Die Landschaft zwischen der „Platzer Kuppe“ und dem Ort Waldfenster bildet ein kleingliedriges Mosaik aus ursprünglichen Wäldern und wertvollen offenen Wiesen- und Weideflächen. Dadurch entsteht ein Landschaftsbild, das bezeichnend ist für die Rhön.

Flyer "Extratour Waldfenster" downloaden






Der Walderlebnisweg Oehrbachtal:
Thulba
...... bietet Kindern und Erwachsenen einen
gelungenen Einblick in Natur, Waldwirtschaft
und kulturelles Erbe. Er beginnt beim Wanderparkplatz am Ortseingang von Hassenbach
Richtung Oberthulba. Die ca. 10 Kilometer
lange Strecke ist in ca. 3 Stunden gemütlich
zu erwandern und zu erspüren. Im Verlauf des
Weges sind 13 Stationen angelegt.
An den Stationen befinden sich Lehrtafeln, Infotafeln und zum Teil auch Erlebnisgeräte,
die Sie zur körperlichen Aktivität auffordern.
An den Stationen „Landschaft“ und
„Wasserhaus“ können Sie aber auch „nur“
verweilen und genießen.

Flyer "Walderlebnisweg Oehrbach" hier downloaden































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